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Projekte

Der Initiativkreis Public Diplomacy e.V. führt pro Jahr viele verschiedene Projekte durch. Auf dieser Seite bekommen Sie einen Einblick in die Themenschwerpunkte und Tätigkeiten des Vereins.

  • Informationsreise "Frauen in der Wirtschaft - Gründerinnen in Deutschland"

    Vom 23. bis 29. Juni 2019 begrüßten der Public Diplomacy Initiativkreis e.V. gemeinsam mit der Agentur KaiserCommunication 15 Frauen aus Europa, Nordamerika, Asien und Lateinamerika zur Themenreise „Frauen in der Wirtschaft - Gründerinnen in Deutschland“ in Berlin.

    Die im Auftrag des Auswärtigen Amts durchgeführte einwöchige Reise vermittelte den Gästen - Gründerinnen, Unternehmerinnenm, Expertinnen und Journalistinnen - den gegenwärtigen Stand der staatlichen, privaten und finanziellen Förderung von Frauen als Unternehmerinnen in Deutschland. In diesem Zusammenhang fanden Gespräche mit AkteurInnen aus Politik, Wirtschaft, Verbänden und der Zivilgesellschaft statt. Ergänzt wurde das Programm durch Praxisbeispiele für erfolgreiche Gründungen von Unternehmen und Start-ups durch engagierte Frauen in verschiedenen Wirtschaftszweigen (z.B. Handwerk, Digitalisierung, High-Tech, etc.).

    So trafen die Teilnehmer auf junge Unternehmerinnen, die in Berlin eigene Start-ups gegründet haben, und besuchten zahlreiche privatwirtschaftliche und öffentliche Programme zur Unterstützung innovativer Unternehmensgründungen.

    Zu den Highlights zählten unter anderem ein Gespräch mit der Bundestagsabgeordneten Nicole Bauer, die Teilnahme an einer Veranstaltung des BMWi und ein Erfahrungsaustausch mit Berliner Gründerinnen und Unternehmerinnen.

  • Internationale WirtschaftsvertreterInnen und -expertInnen informierten sich Anfang April zum Thema "Industrie 4.0 - Die Digitaliserung der Wirtschaft"

    Vom 31. März bis 6. April 2019 organisierte der Public Diplomacy Initiativkreis e.V. im Auftrag des Auswärtigen Amts die Themenreise „Industrie 4.0 - Die Digitalisierung der Wirtschaft" als Teil des Besucherprogramms der Bundesrepublik Deutschland durch.

    Die Gäste erhielten durch Gespräche und Besichtigungen in Berlin, auf der HannoverMesse und Jena einen umfassenden Einblick in die Thematik. Sie trafen Vertreter politischer Institutionen und Gewerkschaften sowie wissenschaftlicher Forschungseinrichtungen, die sich mit der Digitalisierung der Wirtschaft beschäftigen.

    Zu den Highlights zählten die Besuche auf der HannoverMesse sowie des BeutenbergCampuses und der Ernst-Abbe-Hochschule (beides in Jena), Gespräche mit dem für das Thema federführenden Bundesministerium für Wirtschaft und Energie als auch ein Gedankenaustausch mit einem Bundestagsabgeordneten und dem DGB. Der Abschluss der Reise bildete eine Gesprächsrudne mit Vertretern der Stadt Jena und thüringischen Kommunal- und Landespolitikern mit dem Schwerpunkt "Digitalisierung und Smart Cities: Herausforderungen für die Kommunen!?".

  • Themenreise "Jüdisches Leben in Deutschland"

    Vom 5. bis 11. November 2017 führte der Public Diplomacy Initiativkreis e.V. im Auftrag des Auswärtigen Amts die Themenreise „Jüdisches Leben in Deutschland“ als Teil des Besucherprogramms der Bundesrepublik Deutschland durch. 16 Vertreterinnen und Vertreter jüdischer Organisationen, kultureller Einrichtungen und Medien waren zu Gast in Berlin und Frankfurt am Main, um sich über das Judentum in Deutschland zu informieren.

    Die Gäste erhielten durch Gespräche und Besichtigungen einen umfassenden Einblick in das jüdische Leben in Deutschland. Sie trafen Vertreter kultureller und politischer Institutionen, von Einrichtungen aus Bildung und Wissenschaft sowie von Stiftungen und sprachen mit jüdischen als auch nichtjüdischen Akteuren. Die Teilnehmenden konnten sich so ein Bild machen, wie jüdisches Leben in Deutschland vor dem Hintergrund von Holocaust und Naziunrecht siebzig Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs aussieht.

    Highlights waren unter anderem der Besuch des Jüdischen Museums und der Synagoge Berlins, eine Führung beim Denkmal der ermordeten Juden Europas, eine Filmvorführung mit anschließendem Gespräch mit den Organisatoren des Jüdischen Filmfestivals in Berlin wie auch Gespräche mit der jüdischen Gemeinde in Frankfurt am Main und der Teilnahme am Gedenkveranstaltungen.

  • Internationale Multiplikatoren informierten sich über das Thema "Industrie 4.0."

    Vom 6. bis 12. August 2017 führten der Public Diplomacy Initiativkreis e.V. und die Agentur KaiserCommunication im Auftrag des Auswärtigen Amts die Themenreise „Industrie 4.0 - Die Digitalisierung der Wirtschaft" als Teil des Besucherprogramms der Bundesrepublik Deutschland durch.

    Die Gäste erhielten durch Gespräche und Besichtigungen in Berlin und München einen umfassenden Einblick in die Thematik. Sie trafen Vertreter kultureller und politischer Institutionen, von Einrichtungen aus Bildung und Wissenschaft sowie Unternehmen, die sich mit der Digitalisierung der Wirtschaft beschäftigen.

    Zu den Highlights zählten die Besuche bei Infineon und BMW in München sowie Gespräche in den für das Thema federführenden Bundesministerien als auch ein Gedankenaustausch mit den Arbeitgeberverband BDA und der Gewerkschaft DGB.

  • PDIK führt Themenreise „Einwanderung und Integration“ durch

    Vom 2. bis 8. April 2017 führten der Public Diplomacy Initiativkreis e.V. und die Agentur KaiserCommunication im Auftrag des Auswärtigen Amts die Themenreise „Einwanderung und Integration in Deutschland“ als Teil des Besucherprogramms der Bundesrepublik Deutschland durch. Zum insgesamt dritten Mal begrüßte der Public Diplomacy Initiativkreis e.V. 16 internationale Journalisten, um diese in Berlin als auch Dresden über die Grundzüge deutscher Einwanderungs- und Integrationspolitik sowie der Rolle der Zivilgesellschaft zu informieren.

    Die Gäste erhielten durch Gespräche und Besichtigungen einen umfassenden Einblick in die Thematik. Sie trafen Vertreter kultureller und politischer Institutionen, von Einrichtungen aus Bildung und Wissenschaft sowie von Stiftungen und sprachen mit einer Reihe von Einwanderern nach Deutschland.

    Zu den Highlights zählten ein Spaziergang durch den Kiez Moabit mit Besuchen der Kiezmütter Moabit und der Organisation Moabit hilft!, ein Gespräch mit deutschen Journalisten zur Rolle der Medien in der öffentlichen Debatte sowie ein Treffen mit zivilgesellschaftlichen Organisationen und geflüchteten Menschen in Dresden. Zudem standen VertreterInnen der Bundesbeauftragten für Migration sowie des Berliner Senats für Gespräche zur Verfügung.

  • PDIK war mit Stand beim GEG-Forum 2017 dabei!

    Der Verein Public Diplomacy Initiativkreis e.V. beteiligte sich mit einem kleinen Informationsstand an der Kongressausstellung im Rahmen des Europäischen Alumni-Forums des Vereins Go-East-Generationen e.V. am 25. März im Russischen Haus für Wissenschaft und Kultur in Berlin und informiertedie zahlreichen internationalen Teilnehmern über die Vereinsziele die Arbeit des Vereins.

    Das Motto des Forum war "Vernetzte Welt heute und morgen" zog rund 400 internationale Absolventen russischer und sowjetischer Hochschulen nach Berlin.

    In sechs Workshops diskutierten die Teilnehmer die aktuellen Herausforderungen in der deutsch-russischen Zusammenarbeit mit besonderem Fokus auf den Informations- und Kommunikationstechnologien.
    Im anschließenden Plenum ging es um Probleme und Perspektiven in den politischen,wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Beziehungen zwischen beiden Ländern.

  • Themenreise "Pluralistische Gesellschaft"

    Vom 27. November bis 3. Dezember 2016 führten der Public Diplomacy Initiativkreis e.V. gemeinsam mit der Agentur KaiserCommunication im Auftrag des Auswärtigen Amts die Themenreise „Pluralistische Gesellschaft – Rolle der Medien in Deutschland“ durch. 17 internationale Medienvertreter waren der Einladung nach Berlin im Rahmen des Besucherprogramms der Bundesrepublik Deutschland gefolgt, um sich über Pluralismus und die deutsche Medienlandschaft zu informieren.

    Bei Redaktionsbesuchen und verschiedenen Diskussionsveranstaltungen erhielten die Gäste einen Einblick in den Arbeitsalltag von Journalistinnen und Journalisten in Deutschland. Gleichzeitig wurden die Standards und Grundsätze der journalistischen Arbeit vorgestellt und erläutert.

    Sie trafen Vertreter kultureller und politischer Institutionen und besuchten Einrichtungen zur Aus- und Weiterbildung von Journalisten, wie das Internationale Journalisten-Kolleg des Instituts für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der FU Berlin und die ems - Schule für elektronische Medien gGmbH in Potsdam-Babelsberg.

    Zu den Highlights zählten ein Gespräch mit Mitgliedern des Ausschusses für Kultur und Medien des Deutschen Bundestages sowie verschiedene Runde Tische mit deutschen Medienexperten und -machern.

  • Themenreise "Gründerszene in Deutschland"

    Themenreise "Gründerszene in Deutschland"

    Vom 9. bis 15. Oktober 2016 begrüßten der Public Diplomacy Initiativkreis e.V. gemeinsam mit der Agentur KaiserCommunication 19 Experten und Journalisten aus Europa, Asien und Lateinamerika zur Themenreise „Gründerszene in Deutschland“ in Berlin.

    Die im Auftrag des Auswärtigen Amts durchgeführte einwöchige Reise sollte den Gästen, darunter Journalisten, Unternehmer sowie Vertreter aus der Wirtschaft und Verbänden, einen Eindruck der deutschen Start-up-Szene vermitteln und wertvolle Einblicke in die Voraussetzungen für neue Unternehmen in Deutschland bieten.

    So trafen die Teilnehmer auf junge Unternehmer, die in Berlin eigene Start-ups gegründet haben, und besuchten zahlreiche privatwirtschaftliche und öffentliche Programme zur Unterstützung innovativer Unternehmensgründungen.

    Zu den Highlights zählten ein Gespräch mit dem Unternehmer und Business Angel Dr. Florian Langenscheidt sowie ein Treffen mit dem Bundesverband Deutsche Startups. Darüber hinaus wurden zahlreiche erfolgreiche Start-ups wie eMio und Blinks Labs besucht.

  • Themenreise „Einwanderung und Integration“

    Vom 19. bis 25. Juni 2016 führte der Public Diplomacy Initiativkreis e.V. im Auftrag des Auswärtigen Amts die Themenreise „Einwanderung und Integration in Deutschland“ als Teil des Besucherprogramms der Bundesrepublik Deutschland durch. 18 internationale Journalisten besuchten sowohl Berlin als auch Dresden und informierten sich zu den Grundzügen deutscher Einwanderungs- und Integrationspolitik sowie der Rolle der Zivilgesellschaft.

    Die Gäste erhielten durch Gespräche und Besichtigungen einen umfassenden Einblick in die Thematik. Sie trafen Vertreter kultureller und politischer Institutionen, Einrichtungen aus Bildung und Wissenschaft sowie Stiftungen und sprachen mit einer Reihe von Einwanderern nach Deutschland.

    Zu den Highlights zählten der Besuch der Hunsrück Grundschule in Berlin-Kreuzberg zum Thema Integration durch Bildung, ein Gespräch mit Vertretern des Mediendienstes Integration zur Rolle der Medien in der öffentlichen Debatte sowie ein Treffen mit Dresden – Place to be! e.V., dessen Organisatoren die Reaktion weiter Teile der Dresdner Zivilgesellschaft auf Pegida darlegten.

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