Projekte

Der Initiativkreis Public Diplomacy e.V. führt pro Jahr viele verschiedene Projekte durch. Auf dieser Seite bekommen Sie einen Einblick in die Themenschwerpunkte und Tätigkeiten des Vereins.

  • Themenreise "Jüdisches Leben in Deutschland"

    Vom 5. bis 11. November 2017 führte der Public Diplomacy Initiativkreis e.V. im Auftrag des Auswärtigen Amts die Themenreise „Jüdisches Leben in Deutschland“ als Teil des Besucherprogramms der Bundesrepublik Deutschland durch. 16 Vertreterinnen und Vertreter jüdischer Organisationen, kultureller Einrichtungen und Medien waren zu Gast in Berlin und Frankfurt am Main, um sich über das Judentum in Deutschland zu informieren.

    Die Gäste erhielten durch Gespräche und Besichtigungen einen umfassenden Einblick in das jüdische Leben in Deutschland. Sie trafen Vertreter kultureller und politischer Institutionen, von Einrichtungen aus Bildung und Wissenschaft sowie von Stiftungen und sprachen mit jüdischen als auch nichtjüdischen Akteuren. Die Teilnehmenden konnten sich so ein Bild machen, wie jüdisches Leben in Deutschland vor dem Hintergrund von Holocaust und Naziunrecht siebzig Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs aussieht.

    Highlights waren unter anderem der Besuch des Jüdischen Museums und der Synagoge Berlins, eine Führung beim Denkmal der ermordeten Juden Europas, eine Filmvorführung mit anschließendem Gespräch mit den Organisatoren des Jüdischen Filmfestivals in Berlin wie auch Gespräche mit der jüdischen Gemeinde in Frankfurt am Main und der Teilnahme am Gedenkveranstaltungen.

  • Internationale Multiplikatoren informierten sich über das Thema "Industrie 4.0."

    Vom 6. bis 12. August 2017 führten der Public Diplomacy Initiativkreis e.V. und die Agentur KaiserCommunication im Auftrag des Auswärtigen Amts die Themenreise „Industrie 4.0 - Die Digitalisierung der Wirtschaft" als Teil des Besucherprogramms der Bundesrepublik Deutschland durch.

    Die Gäste erhielten durch Gespräche und Besichtigungen in Berlin und München einen umfassenden Einblick in die Thematik. Sie trafen Vertreter kultureller und politischer Institutionen, von Einrichtungen aus Bildung und Wissenschaft sowie Unternehmen, die sich mit der Digitalisierung der Wirtschaft beschäftigen.

    Zu den Highlights zählten die Besuche bei Infineon und BMW in München sowie Gespräche in den für das Thema federführenden Bundesministerien als auch ein Gedankenaustausch mit den Arbeitgeberverband BDA und der Gewerkschaft DGB.

  • PDIK führt Themenreise „Einwanderung und Integration“ durch

    Vom 2. bis 8. April 2017 führten der Public Diplomacy Initiativkreis e.V. und die Agentur KaiserCommunication im Auftrag des Auswärtigen Amts die Themenreise „Einwanderung und Integration in Deutschland“ als Teil des Besucherprogramms der Bundesrepublik Deutschland durch. Zum insgesamt dritten Mal begrüßte der Public Diplomacy Initiativkreis e.V. 16 internationale Journalisten, um diese in Berlin als auch Dresden über die Grundzüge deutscher Einwanderungs- und Integrationspolitik sowie der Rolle der Zivilgesellschaft zu informieren.

    Die Gäste erhielten durch Gespräche und Besichtigungen einen umfassenden Einblick in die Thematik. Sie trafen Vertreter kultureller und politischer Institutionen, von Einrichtungen aus Bildung und Wissenschaft sowie von Stiftungen und sprachen mit einer Reihe von Einwanderern nach Deutschland.

    Zu den Highlights zählten ein Spaziergang durch den Kiez Moabit mit Besuchen der Kiezmütter Moabit und der Organisation Moabit hilft!, ein Gespräch mit deutschen Journalisten zur Rolle der Medien in der öffentlichen Debatte sowie ein Treffen mit zivilgesellschaftlichen Organisationen und geflüchteten Menschen in Dresden. Zudem standen VertreterInnen der Bundesbeauftragten für Migration sowie des Berliner Senats für Gespräche zur Verfügung.

  • PDIK war mit Stand beim GEG-Forum 2017 dabei!

    Der Verein Public Diplomacy Initiativkreis e.V. beteiligte sich mit einem kleinen Informationsstand an der Kongressausstellung im Rahmen des Europäischen Alumni-Forums des Vereins Go-East-Generationen e.V. am 25. März im Russischen Haus für Wissenschaft und Kultur in Berlin und informiertedie zahlreichen internationalen Teilnehmern über die Vereinsziele die Arbeit des Vereins.

    Das Motto des Forum war "Vernetzte Welt heute und morgen" zog rund 400 internationale Absolventen russischer und sowjetischer Hochschulen nach Berlin.

    In sechs Workshops diskutierten die Teilnehmer die aktuellen Herausforderungen in der deutsch-russischen Zusammenarbeit mit besonderem Fokus auf den Informations- und Kommunikationstechnologien.
    Im anschließenden Plenum ging es um Probleme und Perspektiven in den politischen,wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Beziehungen zwischen beiden Ländern.

  • Themenreise "Pluralistische Gesellschaft"

    Vom 27. November bis 3. Dezember 2016 führten der Public Diplomacy Initiativkreis e.V. gemeinsam mit der Agentur KaiserCommunication im Auftrag des Auswärtigen Amts die Themenreise „Pluralistische Gesellschaft – Rolle der Medien in Deutschland“ durch. 17 internationale Medienvertreter waren der Einladung nach Berlin im Rahmen des Besucherprogramms der Bundesrepublik Deutschland gefolgt, um sich über Pluralismus und die deutsche Medienlandschaft zu informieren.

    Bei Redaktionsbesuchen und verschiedenen Diskussionsveranstaltungen erhielten die Gäste einen Einblick in den Arbeitsalltag von Journalistinnen und Journalisten in Deutschland. Gleichzeitig wurden die Standards und Grundsätze der journalistischen Arbeit vorgestellt und erläutert.

    Sie trafen Vertreter kultureller und politischer Institutionen und besuchten Einrichtungen zur Aus- und Weiterbildung von Journalisten, wie das Internationale Journalisten-Kolleg des Instituts für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der FU Berlin und die ems - Schule für elektronische Medien gGmbH in Potsdam-Babelsberg.

    Zu den Highlights zählten ein Gespräch mit Mitgliedern des Ausschusses für Kultur und Medien des Deutschen Bundestages sowie verschiedene Runde Tische mit deutschen Medienexperten und -machern.

  • Themenreise "Gründerszene in Deutschland"

    Themenreise "Gründerszene in Deutschland"

    Vom 9. bis 15. Oktober 2016 begrüßten der Public Diplomacy Initiativkreis e.V. gemeinsam mit der Agentur KaiserCommunication 19 Experten und Journalisten aus Europa, Asien und Lateinamerika zur Themenreise „Gründerszene in Deutschland“ in Berlin.

    Die im Auftrag des Auswärtigen Amts durchgeführte einwöchige Reise sollte den Gästen, darunter Journalisten, Unternehmer sowie Vertreter aus der Wirtschaft und Verbänden, einen Eindruck der deutschen Start-up-Szene vermitteln und wertvolle Einblicke in die Voraussetzungen für neue Unternehmen in Deutschland bieten.

    So trafen die Teilnehmer auf junge Unternehmer, die in Berlin eigene Start-ups gegründet haben, und besuchten zahlreiche privatwirtschaftliche und öffentliche Programme zur Unterstützung innovativer Unternehmensgründungen.

    Zu den Highlights zählten ein Gespräch mit dem Unternehmer und Business Angel Dr. Florian Langenscheidt sowie ein Treffen mit dem Bundesverband Deutsche Startups. Darüber hinaus wurden zahlreiche erfolgreiche Start-ups wie eMio und Blinks Labs besucht.

  • Themenreise „Einwanderung und Integration“

    Vom 19. bis 25. Juni 2016 führte der Public Diplomacy Initiativkreis e.V. im Auftrag des Auswärtigen Amts die Themenreise „Einwanderung und Integration in Deutschland“ als Teil des Besucherprogramms der Bundesrepublik Deutschland durch. 18 internationale Journalisten besuchten sowohl Berlin als auch Dresden und informierten sich zu den Grundzügen deutscher Einwanderungs- und Integrationspolitik sowie der Rolle der Zivilgesellschaft.

    Die Gäste erhielten durch Gespräche und Besichtigungen einen umfassenden Einblick in die Thematik. Sie trafen Vertreter kultureller und politischer Institutionen, Einrichtungen aus Bildung und Wissenschaft sowie Stiftungen und sprachen mit einer Reihe von Einwanderern nach Deutschland.

    Zu den Highlights zählten der Besuch der Hunsrück Grundschule in Berlin-Kreuzberg zum Thema Integration durch Bildung, ein Gespräch mit Vertretern des Mediendienstes Integration zur Rolle der Medien in der öffentlichen Debatte sowie ein Treffen mit Dresden – Place to be! e.V., dessen Organisatoren die Reaktion weiter Teile der Dresdner Zivilgesellschaft auf Pegida darlegten.

  • Themenreise „Pluralistische Gesellschaft“

    Vom 1. bis 7. Mai 2016 führte der Public Diplomacy Initiativkreis e.V. im Auftrag des Auswärtigen Amts die Themenreise „Pluralistische Gesellschaft – Rolle der Medien in Deutschland““ als Teil des Besucherprogramms der Bundesrepublik Deutschland durch. 18 internationale Medienvertreter kamen nach Berlin, um sich über Pluralismus und deutsche Medien zu informieren.

    Die Gäste erhielten durch Gespräche und Besichtigungen einen umfassenden Einblick in die Thematik. Sie trafen Vertreter kultureller und politischer Institutionen, von Einrichtungen aus Bildung und Wissenschaft sowie von Stiftungen und sprachen mit Medienvertretern aus Deutschland. Zu den Highlights zählten die Teilnahme an der Medienkonferenz Media Convention und der Besuch der re:publica sowie verschiedene Runde Tische mit deutschen Medienexperten und -machern.

  • Themenreise "Einwanderung und Integration in Deutschland"

    Vom 11. bis 17. Oktober 2015 begrüßte der Public Diplomacy Initiativkreis e.V. im Auftrag des Auswärtigen Amtes 16 Journalisten und Multiplikatoren zum Thema „Einwanderung und Integration“ in Berlin. Ziel der Reise war es, sich bei politischen Behörden und zivilgesellschaftlichen Institutionen über den Umgang Deutschlands mit regulärer und irregulärer Migration zu informieren. Dabei stand aus aktuellem Anlass insbesondere die Einreise Geflüchteter im Vordergrund.

    In Gesprächen mit den involvierten Ministerien und Behörden bekamen die Gäste einen exklusiven Einblick in die Strategien zur Bewältigung aktueller Problemstellungen, sowohl aus innen- als auch außenpolitischer Sicht. Gleichzeitig bekamen Integrationsinitiativen und zivilgesellschaftliche Organisationen die Gelegenheit, von ihrer Arbeit zu berichten und auch kritische Punkte im deutschen Umgang mit Geflüchteten und Migranten aufzugreifen.

    Zu den Highlights der Reise zählten insbesondere sehr offene Gespräche mit Vertretern des Bundesministeriums des Innern und des Auswärtigen Amtes sowie ein Besuch der Erstaufnahmeeinrichtung der Berliner Stadtmission in Moabit.

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