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Projekte

Der Initiativkreis Public Diplomacy e.V. führt pro Jahr viele verschiedene Projekte durch. Auf dieser Seite bekommen Sie einen Einblick in die Themenschwerpunkte und Tätigkeiten des Vereins.

  • Themenreise „Pluralistische Gesellschaft“

    Vom 1. bis 7. Mai 2016 führte der Public Diplomacy Initiativkreis e.V. im Auftrag des Auswärtigen Amts die Themenreise „Pluralistische Gesellschaft – Rolle der Medien in Deutschland““ als Teil des Besucherprogramms der Bundesrepublik Deutschland durch. 18 internationale Medienvertreter kamen nach Berlin, um sich über Pluralismus und deutsche Medien zu informieren.

    Die Gäste erhielten durch Gespräche und Besichtigungen einen umfassenden Einblick in die Thematik. Sie trafen Vertreter kultureller und politischer Institutionen, von Einrichtungen aus Bildung und Wissenschaft sowie von Stiftungen und sprachen mit Medienvertretern aus Deutschland. Zu den Highlights zählten die Teilnahme an der Medienkonferenz Media Convention und der Besuch der re:publica sowie verschiedene Runde Tische mit deutschen Medienexperten und -machern.

  • Themenreise "Einwanderung und Integration in Deutschland"

    Vom 11. bis 17. Oktober 2015 begrüßte der Public Diplomacy Initiativkreis e.V. im Auftrag des Auswärtigen Amtes 16 Journalisten und Multiplikatoren zum Thema „Einwanderung und Integration“ in Berlin. Ziel der Reise war es, sich bei politischen Behörden und zivilgesellschaftlichen Institutionen über den Umgang Deutschlands mit regulärer und irregulärer Migration zu informieren. Dabei stand aus aktuellem Anlass insbesondere die Einreise Geflüchteter im Vordergrund.

    In Gesprächen mit den involvierten Ministerien und Behörden bekamen die Gäste einen exklusiven Einblick in die Strategien zur Bewältigung aktueller Problemstellungen, sowohl aus innen- als auch außenpolitischer Sicht. Gleichzeitig bekamen Integrationsinitiativen und zivilgesellschaftliche Organisationen die Gelegenheit, von ihrer Arbeit zu berichten und auch kritische Punkte im deutschen Umgang mit Geflüchteten und Migranten aufzugreifen.

    Zu den Highlights der Reise zählten insbesondere sehr offene Gespräche mit Vertretern des Bundesministeriums des Innern und des Auswärtigen Amtes sowie ein Besuch der Erstaufnahmeeinrichtung der Berliner Stadtmission in Moabit.

  • Journalistenreise zu den European Maccabi Games 2015

    Vom 27. bis 30. Juli 2015 begrüßte der Public Diplomacy Initiativkreis e.V. im Auftrag des Auswärtigen Amtes zwölf Journalisten aus aller Welt zu den European Maccabi Games 2015 in Berlin. Ziel der Reise war es, den Journalisten zu ermöglichen, einen besonders authentischen Blick auf die erste große Sportveranstaltung für Menschen jüdischen Glaubens im Nachkriegsdeutschland zu werfen.

    In enger Zusammenarbeit mit den Veranstaltern der European Maccabi Games konnte der PDIK den Gästen einen besonderen Zugang zu Sportlern, Funktionären und Organisatoren der Spiele bieten. Zusätzlich traf die Gruppe mit Persönlichkeiten aus Sport und Politik sowie Vertretern des Zentralrates der Juden zusammen.

    Insgesamt konnte die Reise den Teilnehmern ein gutes Bild des jüdischen Lebens im modernen Deutschland und die Bedeutung der Wahl Berlins als Austragungsort der European Maccabi Games vermitteln.

  • Themenreise "Jüdisches Leben in Deutschland"

    Vom 8. bis 12. Juni 2015 führte der Public Diplomacy Initiativkreis e.V. im Auftrag des Auswärtigen Amts die Themenreise „Jüdisches Leben in Deutschland“ als Teil des Besucherprogramms der Bundesrepublik Deutschland durch. 17 Vertreterinnen und Vertreter jüdischer Organisationen, kultureller Einrichtungen und Medien waren zu Gast in Berlin und Frankfurt am Main, um sich über das Judentum in Deutschland zu informieren.

    Die Gäste erhielten durch Gespräche und Besichtigungen einen umfassenden Einblick in das jüdische Leben in Deutschland. Sie trafen Vertreter kultureller und politischer Institutionen, von Einrichtungen aus Bildung und Wissenschaft sowie von Stiftungen und sprachen mit jüdischen als auch nichtjüdischen Akteuren. Die Teilnehmenden konnten sich so ein Bild machen, wie jüdisches Leben in Deutschland vor dem Hintergrund von Holocaust und Naziunrecht siebzig Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs aussieht.

    Highlights waren unter anderem eine Podiumsdiskussion zum Thema „Bekämpfung von Antisemitismus und Förderung von Demokratie“ im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, an der staatliche als auch zivilgesellschaftliche Akteure teilnahmen, sowie eine Stolpersteinverlegung in Gedenken an das jüdische Ehepaar Goslar vor dem Bundeskanzleramt, bei der auch die Tochter anwesend war.

  • Deutsche Geschichte erleben: Vom Fall der Mauer bis zur Wiedervereinigung

    Vom 12. bis 18. April 2015 begrüßte der Public Diplomacy Initiativkreis e.V. im Rahmen des Besucherprogramms der Bundesrepublik Deutschland 17 Journalisten aus aller Welt in Berlin. Im Auftrag des Auswärtigen Amtes wurde den Gästen im Verlauf der Woche ein intensiver Blick auf die politischen und gesellschaftlichen Prozesse rund um die Wiedervereinigung Deutschlands geboten.

    Neben Gesprächen mit ehemaligen Oppositionellen sowie politischen Verantwortungsträgern aus Westdeutschland und der DDR besuchte die Gruppe Originalschauplätze in ganz Berlin. So konnte den Teilnehmern ein oftmals sehr persönliches und authentisches Bild der Jahre 1989/1990 vermittelt werden.

    Zu den Highlights der Reise zählten Treffen mit den ehemaligen Ministerpräsidenten der DDR Dr. Lothar de Maizière und Dr. Hans Modrow, so wie den ehemaligen OppositionsaktivistInnen Roland Jahn und Ulrike Poppe.

    Wir möchten uns recht herzlich bei allen Referenten und Gästen für ihr Mitwirken bedanken.

  • Dänische Unternehmensvertreter informieren sich über Mauerfall

    Auf Einladung des Public Diplomacy Initiativkreises e.V. nahmen am 10. Oktober 2014 insgesamt 15 Kommunikationschefs mittelständischer dänischer Unternehmen an einem Vortrag des Journalisten Peter Brinkmann im Berliner Mauermuseum am Checkpoint Charlie teil. Moderiert wurde die Veranstaltung vom Vorsitzenden des Vereins, Guntram Kaiser.

    Peter Brinkmann ist ein Zeitzeuge der historischen Pressekonferenz vom 9. November 1989, bei der der SED-Funktionär Günter Schabowski die großzügige Regelung für Reisen ins westliche Ausland für DDR-Bürger verkündete.

    Im Vorfeld des Vortrags ging Peter Brinkmann zudem auf die Hintergründe der Maueröffnung ein und berichtete den dänischen Gästen interessante und bisher zum Teil unbekannte Details, die Ende der 1980er Jahre im Hintergrund beider Machtblöcke stattfanden und letztendlich die deutsche Wiedervereinigung ermöglichten.

  • Von Lokal zu Global – Weltmarktführer in der „Provinz“

    Zwischen dem 7. und 12. September war eine Delegation von 17 Wirtschaftsjournalisten, Verbandsvertretern und Multiplikatoren aus 15 Ländern zu Gast in Baden-Württemberg. Organisiert wurde die sechstägige Informationstour von dem Public Diplomacy Initiativkreis e.V. im Rahmen des Besucherprogramms der Bundesrepublik Deutschland.

    Der Fokus der Reise lag auf Unternehmensbesuchen bei in der baden-württembergischen Provinz ansässigen Weltmarktführern. Neben Gesprächen mit den verantwortlichen Landesministerien in Stuttgart besuchten die Gäste zudem die Messe Stuttgart sowie die Hochschule Heilbronn.

    Zu den Höhepunkten der Informationstour gehörten unter anderem ein Besuch auf der Weltleitmesse AMB für Metallverarbeitung und Werkzeugmaschinen sowie eine Führung durch das ZEISS Museum der Optik in Oberkochen.

  • Gründerinnen in Deutschland – Frauen in Führungspositionen

    Vom 3. bis zum 9. Juli führte der Public Diplomany Initiativkreis e.V. die Besucherreise „Gründerinnen in Deutschland“ durch. Zu der Themenreise wurden insgesamt 16 Journalistinnen, Unternehmerinnen und Verbandsvertreterinnen aus 14 Ländern eingeladen. Diese sollten im Laufe ihres Aufenthalts in Deutschland ansässige Unternehmensgründerinnen und deren Herausforderungen wie auch Entfaltungsmöglichkeiten kennenlernen. Die Reise war vom Auswärtigen Amt in Auftrag gegeben worden.

    Im Vordergrund des sechstägigen Besuchs in Deutschland stand der Einblick in die Arbeitsweise deutscher Gründerinnen, deren Vernetzung untereinander und das Kennenlernen verschiedener Förderungsmöglichkeiten durch staatliche und private Institutionen. Dazu wurden die Teilnehmerinnen unter anderem mit dem Gründerinnennetzwerk WeiberWirtschaft e.V. zusammengebracht.

    Weitere Highlights der Reise waren die Teilnahme der ausländischen Gäste am 7. Berliner Unternehmerinnentag sowie der Besuch verschiedener von Frauen gegründete und geführte Unternehmen, darunter Deta-Med GmbH und tausendkind GmbH

  • PR-Experte Igor Mintusov auf Einladung des Public Diplomacy Initiativkreises in Berlin

    Am 20. März 2014 hielt Igor Mintusov, einer der führenden russischen Experten im Bereich Governmental und Public Relations, einen Vortrag zum Thema: „Russland-Ukraine-EU: Zwischen Mythos und Realität“. Herr Mintusov ist Autor zahlreicher PR-Bücher und Dozent an führenden russischen Hochschulen. Darüber hinaus ist er stellvertretender Vorsitzender von RASO – dem russischen Verband für Public Relations.

    Nach einer kurzen Einführung, in der der russische Experte auf eine aktuelle russische Meinungsumfrage zu dem Thema hinwies und seine persönliche Einschätzung zu den Ereignissen in der Ukraine abgab, wurde eine Diskussion eröffnet.

    An der lebendigen Diskussion beteiligten sich etwa 20 deutsche und internationalen Gäste aus Politik und Wirtschaft.

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