Projekte

Der Initiativkreis Public Diplomacy e.V. führt pro Jahr viele verschiedene Projekte durch. Auf dieser Seite bekommen Sie einen Einblick in die Themenschwerpunkte und Tätigkeiten des Vereins.

  • Internetwirtschaft in Deutschland

    Internetwirtschaft in Deutschland

    Zwölf Journalisten aus dem Fernen Osten, Osteuropa und Brasilien waren auf Einladung des Auswärtigen Amts in Berlin, um sich im Rahmen einer Themenreise mit der Internetwirtschaft in Deutschland auseinanderzusetzen. Der Public Diplomacy Initiativkreis e.V. plante das Programm und führte die Reise vom 21. bis 26. April 2013 durch.

    Höhepunkte waren der Besuch der IT-Konferenz NEXTBerlin, des Hasso-Plattner-Instituts, interessanter Start-ups wie Wooga, ResearchGate oder Ausgründungen der TU und HU Berlin sowie der Dialog mit Ministerien, Verbänden und dem Bundestag.

  • Reise afrikanischer Menschenrechtsaktivisten zum Thema LGBTI

    Reise afrikanischer Menschenrechtsaktivisten zum Thema LGBTI

    Der Public Diplomacy Initiativkreis e.V. führte Ende November 2012 zum dritten Mal zusammen mit Partnern eine Informationsreise für afrikanische und arabische Aktivisten für Lesben- und Schwulenrechte durch. Das Projekt wurde im Auftrag der Hirschfeld-Eddy-Stiftung umgesetzt.

    Die 13 Teilnehmer aus zehn Ländern tauschten sich in Berlin über ihre Situation und mögliche Kooperationen aus. Im Fokus stand diesmal das Thema Religion und Homosexualität. Im Dialog mit Kirchenvertretern unterschiedlicher Religionen wurden Probleme in den afrikanischen Ländern offen diskutiert und Strategien gegen Homophobie erörtert.Am 23. November 2012 lud der Bundestagsausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe unter Leitung des Vorsitzenden Tom Koenigs (B'90/Die Grünen) die afrikanischen Menschenrechtsaktivisten in den Bundestag ein.

    An dem Austausch über die Situation in Afrika nahmen neben Herrn Koenigs auch dessen Fraktionskollege Volker Beck sowie die FDP-Abgeordneten Michael Kauch und Marina Schuster teil.

  • Journalistenreise zum Thema „Migration und Integration“

    Bereits zum dritten Mal in Folge organsierte der Verein zusammen mit anderen Durchführungspartnern die Themenreise "Migration und Integration in Deutschland".

    Diesmal kamen die Gäste vor allem aus Afrika - so standen neben den klassischen Integrationsthemen auch heikle Themen wir Flüchtlingsproblematik, Asyl und Abschiebungen auf der Agenda.
    "Besonders beeindruckt hat mich, dass auf der Reise verschiedene Standpunkte dargestellt wurden, darunter auch sehr regierungskritische", lobte einer der Teilnehmer das Programm. Mit der Reise wollte der Verein auch deutlich machen, dass es zum Thema Migration und Integration sehr kontroverse Meinungen in Deutschland gibt, für die sich eine pluralistische Gesellschaft nicht zu schämen braucht.

    Eines der Highlights des Programms war sicherlich der abendliche Besuch beim "Quiz der Religionen" im Rahmen der Interkulturellen Woche. Bei der Veranstaltung in der Neuköllner Sankt Marin-Schule traten mehrere Schulen gegeneinander an und mussten teilweise sehr schwierige Fragen zum Thema Religion beantworten. Es gab auch einen Publikumspreis, den - trara - unser Teilnehmer aus Algerien gewonnen hat!

  • Delegationsreise bahrainischer Parlamentarierinnen

    Delegationsreise bahrainischer Parlamentarierinnen

    Anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März besuchte auf Einladung des Vereins eine Delegation von fünf Parlamentarierinnen aus Bahrain im Rahmen einer Europareise vom 13. bis 15. März 2012 Berlin. Der Verein organisierte in Kooperation mit europäischen Frauenrechtsorganisationen ein umfangreiches Programm für die Gruppe.

    Den inhaltlichen Schwerpunkt der Reise bildete das Thema„Rolle der Frauen in der Gesellschaft“. So berichteten die bahrainischen Abgeordneten z.B. von dem ins Parlament in Bahrain eingebrachten Familiengesetz, das die Stärkung der Rechte der Frauen und deren Selbstständigkeit zum Ziel hat.
    Ein Höhepunkt des Berlin-Besuches war das Treffen mit MdB Erich Fritz, Mitglied des Auswärtigen Ausschusses. MdB Fritz sagte zu, über das Gespräch auch die anderen Mitglieder des Auswärtigen Ausschusses zu informieren und regte an, die guten Beziehungen zu Bahrain auszubauen.

    Weitere Begegnungen fanden mit Vertretern des Auswärtigen Amts, der Friedrich- Ebert-Stiftung, der Sprecherin der Gleichstellungsbeauftragten Berlins sowie der Deutsch-Arabischen Gesellschaft statt.

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